Toskanische Spezialitäten

Die Toskana hat neben ihrer märchenhaften Kulturlandschaft auch einige kulinarische Highlights zu bieten, die sich kein Gourmet entgehen lassen sollte! Neben erstklassigen Weinen, wie dem „Chianti“ oder dem „Brunello“ herrscht auch um das toskanische Olivenöl ein Kult.

Typische Delikatessen aus der toskanischen Küche

Daneben gibt es Leckereien aus der bäuerlichen toskanischen Küche, wie die grobe, mit Fenchel gewürzte Wurst „Finocchiona“, oder der würzige Schinken „Prosciutto aromáticoaus Siena. Auf Märkten und volkstümlichen Festen wird gerne „Porchetta“ angeboten, ein mit Kräutern, Knoblauch und Gewürzen gefülltes, knusprig gebratenes und in Scheiben geschnittenes Jungschwein. Die Provinz Pienza liefert würzigen Schafskäse und der aromatische „Pecorino“ aus der küstennahen Maremma genießt ebenfalls einen sehr guten Ruf!

Das toskanische Olivenöl 

Die hervorragenden klimatischen Bedingungen mit dem milden Mittelmeerklima begünstigen das Wachstum vieler Olivensorten in der Region. Die Ernte findet im November und Dezember statt, wenn es kühl und sonnig ist. Alles duftet nach frisch gepresstem Olivenöl, wenn die prallreifen Oliven in den Ölmühlen verarbeitet werden. Mittlerweile werden die Oliven häufig mit elektrischen „Rüttlern“ von den Bäumen geholt, viele Landgüter tun dies aber noch per Hand. Die in den Netzen sanft aufgefangenen Oliven kommen dann sofort in die Pressung.

Nach dem Waschen und Trocknen werden die Oliven samt Kern in der Presse zermahlen, verrührt und im Anschluss das leichte Öl vom schweren Fruchtwasser getrennt. Hier gelten strenge Regeln, wenn das Öl eine bestimmte Qualitätsbezeichnung bekommen soll. Mit einem Säuregehalt unter 0,8% darf es sich als „extra vergine“ bezeichnen. In der Toskana findet man meist Olivenöle mit weniger als 0,5% Säuregehalt! Es schmeckt fruchtig, leicht scharf und leicht bitter. Das Olivenöl „vergine“ weist bereits einen Säuregehalt von bis zu 2% auf.

Es ist fast schon eine Philosophie, ob das Öl aus einer einzigen Olivensorte gepresst wird oder eine edle Mischung sein soll. Das sortenreine Öl gehört zu einer absoluten Delikatesse und dies macht sich auch preislich bemerkbar!

Die Weine der Toskana 

Der wohl bekannteste Wein der Toskana ist der schwere, dunkelrote „Chianti Classico“, der im Chianti-Gebiet zwischen Florenz im Norden und Siena im Süden hergestellt wird. Er wird hauptsächlich im Kerngebiet des Chianti-Gebietes gekeltert, um die Ortschaften Greve, Radda, Castellina sowie Gaiole. Nördlich es Kerngebietes wie in Rúfina östlich von Florenz folgen die leichteren Rotweine wie z. B. der „Chianti Putto“. Der weiße „Galestro“ stammt ebenfalls aus dem Chianti-Gebiet und ist zum Modewein avanciert.

Weitere bekannte Weine sind der schwere „Vino Nobile di Montepulciano“ aus dem Montepulciano-Gebiet, sowie der tiefrote und fast unerschwingliche „Brunello di Montalcino“ aus dem Montalcino. Auch in der küstennahen Maremma findet man herrliche Qualitätsweine wie den „Morellino di Scansano“, der wie der Brunello aus Sangiovese-Trauben gekeltert wird. Weißweinen begegnet man am häufigsten in Form des „Vernacchia di San Gimignano“ und den qualitativ hochwertigen „Montecario“ und „Bianco di Pitigliano“, die außerhalb der Toskana kaum bekannt sind.

Buchung und Information

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