Das Landschaftsbild der Toskana

Die schöne Region im Herzen Italiens erstreckt sich vom Gebirgszug des Apennins im Norden und Osten der Region bis hin zum Tyrrhenischen Meer mit traumhaften Küstenabschnitten. Dazwischen befinden sich beeindruckende und abwechslungsreiche Kultur- und Naturlandschaften, wie das romantische Chianti-Gebiet, das Val d’Orcia, die Garfagnana, die Crete Senesi und die Maremma im Süden der Region.

Die toskanischen Landschaften von Nord nach Süd

Die Apuanischen Alpen im Norden erreichen bis an die 2.000m und die faszinierende Bergwelt ist vor allem bei Aktivurlaubern beliebt. Die Gebirgszüge sehen aus, als wären sie das ganze Jahr über schneebedeckt. Hier wird jedoch der schönste Stein der Welt aus dem Berg geschlagen – der weiße Marmor. Entlang der alten Transportwege kann man sogar die Marmorbrüche der Provinz Carrara erkunden.

Nördlich der Provinzhauptstadt Lucca trifft man auf die wilde Natur der Garfagnana, die bis zum Tosco-Emilianischen Apennin reicht, welches die Grenze zur Emilia-Romagna zeichnet. Das Gebirgstal mit seinen dichten Kastanienwäldern ist auch wegen seiner Kastanienspezialitäten im Herbst sehr beliebt. Tiefgrüne, wilde Landschaften und interessante Dörfer machen es zu einem beliebten Ausflugsziel.

In der herb-schönen Landschaft des Casentino nördlich der Provinzhauptstadt Arezzo entspringt der Fluss Arno, der durch Florenz und Pisa bis zum Tyrrhenischen Meer verläuft. Auf fast jedem Hügel gibt es ein altes Landgut oder eine Burg zu entdecken.

Westlich des Casentino erstrecken sich die märchenhaften Kulturlandschaften des berühmten Weingebietes Chianti, das Sinnbild der „typischen Toskana“. In dem Gebiet zwischen Siena und Florenz trifft man auf unzählige Burgen, Schlösser und befestigte Dörfer, umringt vom malerischen Hügelland mit seinen endlosen Weinbergen und Zypressenalleen. Das leichte Auf und Ab des Chianti eignet sich hervorragend für ausgiebige Radtouren und Wanderungen von Ort zu Ort.

Das schöne Val d'Orcia und die Crete Senesi

An die toskanischen Hügel bei Siena schmiegt sich das Val d’Orcia, das ebenfalls zu einer der schönsten Landschaften der Toskana zählt und seit 2004 als UNESCO-Weltkulturerbe gelistet ist. Die Vegetation dieser toskanischen Landschaft ist von Weinreben und Olivenhainen geprägt, umrahmt von Zypressenalleen und Buchen. Historische Burgen und mittelalterliche Dörfer runden das herrliche Panorama des Orcia-Tals ab.

Im Nordwesten geht die Landschaft in die Crete Senesi über, eine Gegend, die durch eine weitläufige, wüstenartige Hügellandschaft geprägt ist. Typisch für die regenarme Region sind die Biancane, weiße, nur wenige Meter hohe Hügel mit schmalen Furchen und ohne Vegetation. Nur rund um die Flüsse Arbia und Asso tauchen fruchtbare, grüne und mit Dörfern besiedelte Täler auf. Wer Ruhe und Entspannung sucht, ist in der Gegend der Crete Senesi genau richtig!

In der Provinz Grosseto erstrecken sich die flachen Weiden, Pinienwälder, Sumpfgebiete und Seen der Maremma, die bis hin zur tyrrhenischen Küste verläuft. Die Strände der Maremma bieten eine ausgezeichnete Wasserqualität für einen perfekten Badeurlaub. Der Naturpark „Parco Regionale della Maremma“ wurde bereits 1975 zum Naturschutzgebiet erklärt und ist ein beliebtes Ausflugsziel für Wanderer.

Die Küsten der Toskana von Nord nach Süd

Ganz im Norden der toskanischen Küste liegt die Apuanische Küste, die mit langen feinsandigen Strandabschnitten lockt, die nur vom Hafen der Provinzhauptstadt Carrara unterbrochen werden. Die Küste von Versilia schließt sich im Süden an und ist schon seit dem 19. Jh. ein touristischer Magnet. Mondäne Badeorte wie Forte dei Marmi, Marina di Pietrasanta und Viareggio reihen sich aneinander und bieten neben schönen Stränden ein reges Nachtleben. Die Etruskische Riviera in Livorno bietet einen abwechslungsreichsten Küstenabschnitt. Neben breiten, feinsandigen Stränden findet man hier auch felsige Abschnitte mit versteckten Buchten, die teilweise nur vom Meer aus erreichbar sind.

Ihr sind auch die paradiesischen Inseln des Toskanischen Archipels vorgelagert. Es besteht aus insgesamt sieben Inseln, von denen die Insel Elba die größte und bekannteste ist. Sie steckt voller Attraktionen und Sehenswürdigkeiten. Auch die sechs weiteren Inseln Giglio, Giannutri, Capraia, Pianosa, Montecristo und Gorgona bezaubern mit ihrer wilden Natur, steil abfallenden Küstenfelsen mit malerischen Buchten und faszinierenden Tauchgründen im glasklarem Wasser.

Buchung und Information

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