Kalabriens traumhafte Strandparadiese

Die südlichste Region des italienischen Festlandes bietet eine atemberaubende Vielfalt an Küstenlandschaften an rund 780 Küstenkilometern. Klippen und langgezogene Sand- und Kiesstrände wechseln sich hier ab und bieten spektakuläre Unterwasserwelten. War die Küste Kalabriens in früheren Zeiten manchmal ein Fluch, so ist sie heute ein Segen für Kalabrien und seine Besucher!

Die „Küste der Götter“ und die Costa Viola im Westen Kalabriens 

Der Ausläufer des Monte Poro mündet im Capo Vaticano, von wo aus sich über 40 km die Costa degli Dei erstreckt. Der Bergausläufer gliedert die Küste in zahlreiche kleine Fels- und Sandbuchten, von welchen das Capo Vaticano das absolute Highlight ist. Das „Kap der Prophezeiungen“, was sein Name bedeutet, war einst Standort eines Orakels. Das schöne Tropea ist nicht weit entfernt und der Blick aufs Meer reicht bis zu den Äolischen Inseln und dem beeindruckenden Vulkan Stromboli. Die feinen weißen Sandstrände in den vielen Buchten und die paradiesische Unterwasserwelt machen den Capo Vaticano zu einem besonderen Highlight der Costa degli Dei.

Auch die Orte Santa Domenica, Parghelia, Briatico und Diamante laden mit ihren Buchten und feinen Kies- und Sandstränden zum Entspannen ein. Die Küstenstadt Pizzo bietet mit ihrer Grottenkirche „Piedigrotta“ neben dem Badevergnügen auch Kultur. Weiter Richtung Norden, wo die Ausläufer des Pollino-Gebirges auf die Küste treffen, findet man einladende Strände am Capo Bonifati, Cetraro, der Isola di Cirella und Praia a Mare.

Die Costa Viola befindet sich südlich des Capo Vaticano und erhielt ihren Namen aufgrund des beim Sonnenuntergang violett schimmernden Wassers, das zu den romantischsten Naturschauspielen Kalabriens zählt. Der schöne Küstenabschnitt mit seinen Traumstränden beginnt bei der Stadt Palmi und erstreckt sich bis Villa San Giovanni, wo die Fähren nach Sizilien ablegen. Einer der bekanntesten und schönsten Orte ist der Fischerort Scilla, wo einer Sage nach das Meeresungeheuer Skylla die Seefahrer ins Verderben zog.

Der Alto Ionio, der Golf von Squillace und die Meerenge von Messina 

An der Ostseite des Pollino-Gebirges im Norden Kalabriens erstreckt sich die Küste mit schmalen Sand- und Kiesstränden. Besonders der Kiesstrand von Capo Spulico bietet ein beeindruckendes Panorama, über dem steil und mächtig das Kastell von Roseto Capo Spulico aufragt. Die weite Ebene Piana di Sibari mit ihren kilometerlangen weißen, flachen Sandstränden öffnet sich etwa 20 km südlich bis zum Hafen von Sibari. Vor allem an der Bucht am Golf von Corigliano kann man herrlich sonnenbaden und faulenzen.

Die Isola di Capo Rizzuto streckt sich unterhalb der Provinzhauptstadt Crotone weit ins Meer hinein. Hier gibt es Badeurlaub mit Kultur! Denn unweit des beliebten Feriengebietes befindet sich die Tempelsäule Capo Colonna in der Nähe der vielen Fels- und Sandbuchten. Der Küstenstreifen mit dem rötlichbraunen Sand, in dem vereinzelt Lilien wachsen, zählt seit einigen Jahren zum Naturschutzgebiet und bietet eine faszinierende Unterwasserwelt. Hier trifft man neben einer reichen Flora und Fauna immer wieder auf antike Relikte. In Le Castella wird sogar eine ganz besondere Strandkulisse geboten: direkt gegenüber dem Strand liegt das prächtige Wasserschloss!

Der Golf von Squillace wartet mit weiteren Badeparadiesen auf: am Lido di Copanello und dem Lido di Caminia bieten weiße Sandstrände in ihren Buchten paradiesisches Badevergnügen. Im kleinen Städtchen Soverato kann man herrlich am breiten Sandstrand mit allerhand Vergnügungs-möglichkeiten am Lungomare relaxen. An den Stränden von Riace Marina, Monasterace Marina und Roccela Ionica findet man neben Badespaß den Fundort der Bronzekrieger von Riace. Am kleinen Vorgebirge Capo Bruzzano beginnt die Küste der Costa degli Gelsomini, die sich mit bezaubernden Sandstränden bis nach Capo Spartivento zieht. An den flachen Stränden von Brancaleone Marina nistet die seltene Meeresschildkröte Caretta caretta.

Im äußersten Süden bestimmen lange Sandstrände vor der Kulisse des Aspromonte mit seinen Ausläufern bis zur Küste das Bild. Beim Stretto di Messina treffen das Tyrrhenische Meer und das Ionische Meer aufeinander und vereinen sich. Von hier aus ist es fast nur noch einen Katzensprung bis nach Sizilien!

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